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DRK Malsch aktiv beim Jubiläumsfest

Bericht vom 14.09.2015

 

Malsch – Gleich drei Jubiläen gibt es für die Gemeinde Malsch in diesem Jahr zu feiern. 950 Jahre Malsch, 950 Jahre Waldprechtsweier und 900 Jahre Sulzbach. Am vergangenen Wochenende, von Freitag, den 11.09.2015 bis Sonntag den 13.09.2015 erreichten die Jubiläumsfeierlichkeiten mit dem Festwochenende im Kernort Malsch ihren Höhepunkt. Ein großes du vielseitiges Programm wurde an diesen drei Tagen den Festbesucherngeboten. Freitagabend veranstalteten die

„Dorfrocker“ auf der Hauptbühne nahedes Bühnsees ein Konzert, samstags gab es zahlreiche musikalische Highlights darunter die Folkloregruppe aus der Partnerstadt Syców, dem Liederkranz Malsch, der Gruppe InHaze, der Liveband Rock´n´Blues, den BangBags und den Wilden Engel, daneben gab es ein buntes Kinderprogramm. Auch am Sonntag wurde nach dem Festumzug durch Malsch einiges auf den beiden Bühnen geboten und ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie gab es auf dem ganzen Festgelände. Zum Abschluss der Feierlichkeiten wurde das Musikprojekt Carmina Burana aufgeführt und schließlich endete alles lautstark mit einem großen Feuerwerk. Der DRK Ortsverein Malsch e.V. hatte das Wochenende alle Hände voll zu tun. Während die Sanitätsbereitschaft damit beauftragt war, die gesamten Feierlichkeiten sanitätsdienstlich abzusichern, übernahmen die Sozialen Dienste den Shuttle-Service für die Festgäste zwischen dem Park&Ride Parkplatz in der Otto-Eckerle-Straße, dem Bahnhof und dem Festgelände. Die Sanitätsbereitschaft wurde bei dieser großen Veranstaltung von den DRK-Bereitschaften Völkersbach, Bruchhausen, Neuburgweier, Ettlingen, Forchheim und Schöllbronn unterstützt. Der hohe Personalaufwand war aufgrund des großes Festgeländes, des vielseitigen Programms und natürlich dem Festumzug durch ganz Malsch notwendig. Organisiert und geleitet wurde der sanitätsdienstliche Einsatz von der Bereitschaftsleitung des DRK Malsch Thomas Steitel und Sina Balzer. Außerdem war der Stellvertretende Kreisbereitschaftsleiter Guido Benz vor Ort um in der Einsatzleitung mit zu arbeiten. Als Einsatzzentrale und Sanitätsstation diente das Vereinsheim „Narrennest“, welches von der Großen Karnevalsgesellschaft Malsch e.V. zur Verfügung gestellt wurde. Hierfür gilt an dieser Stelle unser besonderer Dank, denn alternativ hätte sowohl die Einsatzzentrale als auch die Sanitätsstation, welche aus neun Betten – darunter einen Intensivplatz, mit intensivmedizinsicher Ausrüstung – bestand, in großen Zelten untergebracht werden müssen, was sowohl für die Helfer des DRK als auch für die Patienten deutlich unkomfortabler gewesen wäre. Insgesamt wurden 19 medizinische Versorgungen notwendig, eine Person musste mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Ein weiterer Dank gilt Bereitschaftsleiter Thomas Steitel und Bereitschaftsleiterin Sina Balzer, die diesen Großeinsatz zusammen mit der Gemeinde Malsch, der Feuerwehr und der Polizei über sechs Monate geplant haben, um für alle Eventualitäten gewappnet zu sein. Insgesamt waren 62 Rotkreuzhelfer mit 12 Fahrzeugen beim Sanitätsdienst anwesend. Die Gruppe Soziale Dienste übernahm an allen drei Tagen einen Shuttle-Service für die Festgäste. Hierzu wurde der Mannschaftstransportwagen des DRK Malsch benutzt. Es galt Gäste von den ankommenden Straßenbahnen von Karlsruhe und Rastatt am Bahnhof Malsch abzuholen und ans Festgelände zu bringen und natürlich auch die Festgäste zu den abfahrenden Straßenbahnen von der extra eingerichteten Shuttle-Bushaltestelle in der Albert-Schweitzer-Straße zum Bahnhof zu bringen. Außerdem wurde zwischen dem Festgelände und dem Park&Ride Parkplatz in der Otto-Eckerle-Straße geshuttelt. An dieser Stelle gilt der Dank der Leiterin der Sozialen Dienste, Claudia Dinies für die Planung und Organisation des Fahrdienstes. Nicht zu vergessen ist ein großes Dankeschön an alle aktiven Helfer des DRK Malsch aus beiden Gruppierungen und an alle DRK Helfer aus den umliegenden DRK Ortsvereinen, die das DRK Malsch an diesem Wochenende unterstützt haben.

 

 

Sanitätsdienst bei „Rock im Wald“

Bericht vom 07.09.2015

 

Malsch – Am vergangenen Samstag fand in Malsch mittlerweile zum siebten Mal das Rockfestival „Rock im Wald“ statt. Die Sanitätsbereitschaft des DRK Ortsvereins Malsch e.V. war auch in diesem Jahr mit der sanitätsdienstlichen Betreuung der Veranstaltung beauftragt. Bereits tags zuvor wurde auf dem Gelände des Schützenvereins Malsch, wo die Veranstaltung alljährlich stattfindet, eine Sanitätsstation aufgebaut und ausgeschildert. Hierzu wurde das Zelt des DRK Malsch gestellt und entsprechend eingerichtet. Erweitert wurde die Sanitätsstation am Tag der Veranstaltung durch den Rettungswagen des DRK Malsch. Insgesamt waren 9 Helfer des DRK Malsch zwischen 17.30 Uhr und 2 Uhr nachts im Einsatz, um bei medizinischen Notfällen eingreifen zu können. Desweiteren stellte das DRK Malsch Warm- und Kaltgetränke für alle anwesenden Einsatzkräfte des Sanitäts- und Rettungsdienstes sowie der Polizei und des Ordnungsamtes Malsch zur Verfügung. Für die Helfer des DRK Malsch verlief die Veranstaltung verhältnismäßig ruhig, nur einmal musste medizinische Hilfe geleistet werden.

 

 

 

Ferienprogramm mit Räuber Hotzenplotz

Bericht vom 27.08.2015

 

Karlsruhe – Am Mittwoch, den 26. August, fand das diesjährige Ferienprogramm des DRK Ortsverein Malsch statt. Mit zwanzig Kinder im Alter zwischen 6 und 10 Jahren war das Ferienprogramm völlig ausgebucht. Morgens um 9.45 Uhr trafen sich alle bei der Geschäftsstelle des DRK Malsch in der Otto-Eckerle-Straße und fuhren mit vier Fahrzeugen nach Karlsruhe ins Puppentheater Marotte. Dort angekommen wurden nach kurzer Wartezeit die Türen geöffnet und alle fanden einen Platz in den vorderen Reihen. Mit viel Gepolter und Musik ging es dann auch schon los und bekannte Figuren wie Kasperl, Seppl, die Großmutter und der Räuber Hotzenplotz erwarteten die Teilnehmer des Ferienprogramms. Die Geschichte ist eigentlich bekannt aber von den Schauspielern Friederike Krahl und Carsten Dittrich mit deren Handpuppen hervorragend amüsant und einzigartig kurzweilig in Szene gesetzt. Der Räuber Hotzenplotz, ein Schlimmer! Er nimmt alles mit, was ihm unter die Finger kommt, sogar die Kaffeemühle der Großmutter. Sofort nehmen die Freunde die Verfolgung auf. Doch trotz aller Vorsicht landen sie in der Gewalt des gefährlichen Räubers… für alle Teilnehmer, sowohl für die Kinder als auch für die vier Betreuer des DRK Malsch stieg die Spannung und die Faszination. Besonders interessant war natürlich auch die Technik, denn das rasante Handpuppenspiel wird in einer drehbaren Kasperbude aufgeführt. Nach der Aufführung, die eine knappe Stunde dauerte, standen die beiden Schauspieler den Kindern Rede und Antwort auf viele Fragen. Interessant war beispielsweise, wie die verschiedenen Geräusche zustande kommen, wo die ganzen Utensilien in der kleinen Kasperbude „versteckt“ und wie sich die gesamte Kulisse durch das drehen der Kasperbude verändern kann… Nachdem alle Fragen ausführlich beantwortet waren hieß es auch schon wieder Abschied nehmen von Kasperl und seinen Freunden.

Vor dem Theater konnten die Kinder sich noch ein wenig auf einem Spielplatz austoben und wurden dann wieder nach Malsch gebracht. Allen Teilnehmern und Betreuern hat das Ferienprogramm 2015 des DRK Malsch beim Puppentheater Marotte in Karlsruhe großen Spaß gemacht. Ein Dank geht an dieserStelle an die vier Betreuer und an die Organisatoren des Ferienprogramms.

 

 

Zwei ausgebildete Gedächtnistrainerinnen

Bericht vom 25.08.2015

 

Bühl - Der DRK Ortsverein Malsch schickte im Mai 2015 ein aktives Mitglied der Sozialen Dienste, Marianne Kugler, und ein Bereitschaftsmitglied, Sina Balzer, zu einem Gedächtnistrainerlehrgang nach Bühl. Im ersten Teil wurden die theoretischen und praktischen Grundlagen gelegt.

Im zweiten Lehrgangsteil Ende Juli mussten zuvor vorbereitete Übungsstunden praktisch durchgeführt werden. So konnten die Mitglieder eine umfangreiche Methoden- und Übungsvielfalt erfahren.

Die ausgebildeten Gedächtnistrainerinnen werden im September eine interne Fortbildung für mehrerer interessierten DRK-Helfer anbieten. Somit sind wir dann bestens vorbereitet, wenn wir für Sie Ende des Jahres einen Gedächtnistrainingskurs anbieten werden.

Gedächtnistraining ist für jeden wichtig: Senioren, Hausfrauen, Arbeitnehmer oder Kinder.  Ihr Gehirn entwickelt durch die Übungen mehr Vernetzungen, die Sie geistig fit und leistungsfähig halten. Man braucht dazu kein Vorwissen, sondern nur Spaß an Herausforderung – aber keine Überforderung – , Bewegung und einer netten Übungsgruppe.

 

 

„Verpflegungseinsatz“ beim Zeltlager der Jugendfeuerwehr Malsch

Bericht vom 16.08.2015

 

Sulzbach – In der Zeit vom 13. bis 16. August fand das diesjährige Sommerzeltlager der Jugendfeuerwehr Malsch am Sulzbacher Sportplatz statt. Die Sozialen Dienste des DRK Ortsvereins Malsch e.V. wurden für die Verpflegung der Kinder, Jugendlichen und Betreuer beauftragt. Unterstützt wurden sie von weiteren Helfern der Sanitätsbereitschaft des DRK Malsch.  Es ging um drei Frühstücke und um drei Abendessen für jeweils 70 Personen. Für diesen 4 Tage andauernden „Verpflegungseinsatz“ kam der Anhänger des DRK Malsch zum Einsatz, der speziell für Verpflegung und Essensausgabe ausgestattet ist. Dieser wurde donnerstags am Sportplatz stationiert und verblieb dort bis Sonntag. Zum Frühstück, welches morgens zwischen 7 und 8 Uhr gerichtet war, gab es jeweils ein reichhaltiges Buffet, an dem sich die Jung-Feuerwehrler und ihre Betreuer bedienen konnten. Zum Abendessen gab es Kartoffelsalat mit Wienerle, am nächsten Tag Chili con Carne und samstags dann Bratkartoffeln mit Wurstsalat.

Am Sonntag gegen 9.30 Uhr war dann für die Rotkreuz-Helfer Einsatzende.

Ein Dank gilt allen Helfern die an dieser Aktion beteiligt waren, insgesamt wurden dafür über 100 Helferstunden aufgewendet. Wir hoffen, dass unser Einsatz zur Zufriedenheit der Jugendfeuerwehr und deren Betreuer war.

 

 

 

Neues Fahrzeug für das DRK Malsch

Bericht vom 18.07.2015

 

Malsch – Die Aufgaben des DRK Malsch sind sehr vielfältig. Diese reichen von Notfalleinsätzen über Sanitätsdienste, Seniorenfahrdienste und Betreungsdienste, Erste-Hilfe-Ausbildung bis hin zur Jugendarbeit. …und dies beschreibt nur einen Ausschnitt des Aufgabenspektrums des Roten Kreuzes in der Gemeinde Malsch.

Entsprechend der vielen verschiedenen Betätigungsbereichen ist der Bedarf an Einsatzfahrzeugen entsprechend hoch. Dank der großzügigen Spenden vieler Malscher Unternehmen ist es nun gelungen einen neuen Ford Transit mit neun Sitzen in Dienst zu stellen. Dieses Fahrzeug finanziert sich über die Werbefolien, die daran angebracht sind und wird dem DRK Malsch kostenfrei zur Verfügung gestellt. Der neue Ford Transit übernimmt die Aufgaben des bisherigen „Werbe-Fahrzeugs“ des DRK Malsch und wird hauptsächlich im Fahrdienst für Senioren, für Sanitätsdienste und in der Jugendarbeit eingesetzt. Durch eine weitere großzügige Spende der Firma MOBIL Sport und Öffentlichkeitswerbung GmbH kann das bisher zur Verfügung gestellte Fahrzeug in den Besitz des DRK Malsch übergehen. Da die Verträge mit den werbenden Firmen bei diesem Fahrzeug ausgelaufen sind, werden diese in den nächsten Wochen entfernt und das Fahrzeug mit  Funk, Sondersignal und Rotkreuz-Beschriftung ausgestattet. Es wird dann hauptsächlich bei Sanitätsdiensten und Notfalleinsätzen, aber auch beim Fahrdienst eingesetzt.An dieser Stelle gilt ein ganz besonderes Dankeschön an alle Sponsoren, die durch die Werbung auf dem Fahrzeug, dieses für das DRK Malsch überhaupt erst ermöglicht haben und damit die Aufgaben des Deutschen Roten Kreuzes in der Gemeinde Malsch sehr unterstützen.

 

 

 

Jugendrotkreuz Malsch am Bodensee

Bericht vom 06.07.2015

 

Malsch – Konstanz  In diesem Jahr stand für die Jugendabteilung des DRK Ortsvereins Malsch e.V. ein mehrtägiger Ausflug auf dem Programm. Es wurde ein Ziel gesucht, wo es viel zu erleben gibt und das innerhalb von drei Stunden erreichbar sein sollte. Die Verantwortlichen griffen auf die Erfahrungen vergangener Ausflüge zurück und schon war das Ziel, nämlich der Bodensee, gefunden. Am Freitag, den 19. Juni gegen 14 Uhr trafen sich 17 Kinder und 5 Betreuer an der Geschäftsstelle des DRK Malsch e.V., um die Reise zum Bodensee anzutreten. Zuerst hieß es aber Abschied nehmen von den Eltern, für das ein oder andere Kind bedeutete dies, das erste Mal alleine auf Ferienfreizeit zu gehen. Dann begann die große Fahrt – nicht ganz ohne Zwischenfälle, denn nur 80km nach Malsch versagte eines der drei Fahrzeuge seinen Dienst und man musste auf den Pannenservice warten. So kam die mit zweistündiger Verspätung in der Jugendherberge in Konstanz an – nach einer leckeren Pizza in einem italienischen Restaurant (für das Abendessen in der Herberge war die Verspätung zu lange…) war der Frust über die lange Wartezeit bald vergessen. Am Samstag stand dann zuerst ein Besuch in Unteruhldingen bei den Pfahlbauten auf dem Programm. Bei einer Führung erfuhr man viel über das Leben der Leute damals und die Gründe wieso die Menschen Häuser auf dem See, statt wie heutzutage auf dem Land gebaut hatten. Danach ging es weiter in das 12 Kilometer entfernte Salem auf den dortigen Affenberg. Besonders spannend waren die viele Affen die am Wegesrand saßen und nur darauf warteten von dem Affen-Popcorn abzubekommen. Es wurde streng darauf geachtet, dass weder Mensch noch Tier gefährdet wurden, so waren Wertgegenstände zuvor abzugeben, Rucksäcke und Mützen zu sichern, aber auch bestimmte Richtlinien beim Füttern einzuhalten. Ein besonderes Highlight war dann die Fütterung einer Affengruppe durch eine Tierpflegerin, dabei konnte man live erleben was Futterneid unter Affen bedeutet. Zurück in der Herberge fand dann die mittlerweile beim Jugendrotkreuz Malsch zur Tradition gewordene Lagerolympiade statt. Die Betreuerinnen Julia und Kristina Reisenauer hatten zahlreiche Spiele vorbereitet, bei denen die Jugendrotkreuzler, die dafür in zwei Gruppen aufgeteilt waren, ihr Wissen und ihr Geschick unter Beweis stellen konnten. Dies sorgte für viel Spaß und einige Lacher. …und schon war der Tag der Abreise wieder da. Am Sonntagmorgen hieß es auschecken. Die Zimmer mussten bis 10 Uhr geräumt sein, das bedeutete einiges an Arbeit. Danach ging es dann zum SeaLife Center in Konstanz. Dort erfuhren die Kinder viel Wissenswertes über die Unterwasserwelt. Zahlreiche Fische, Quallen und Pinguine konnten beobachtet werden, neben der Fütterung der Pinguine war sicher das Berühren bzw. das Streicheln eines Seesternes ein besonderes Highlight. Nach einem abwechslungsreichen kamen alle, zwar müde, aber glücklich wieder in Malsch an, wo die Jugendrotkreuzler von ihren Eltern in Empfang genommen wurden.

Ein besonderer Dank gilt den Betreuern, denen das Wochenende zwar weniger Entspannung aber trotzdem sehr viel Spaß gebracht hat.   

 

 

 

Erster Teil zum "Seminarleiter Gedächtnistraining" absolviert

Bericht vom 18.05.2015

 

Der DRK OV Malsch e.V. schickte vom 06. -10. Mai zwei seinerVereinsmitglieder auf den ersten Teil des Lehrgangs zum „Seminarleiter Gedächtnistraining“ zum DRK Landesverband Baden e.V. nach Bühl.

Marianne Kugler aus der Gruppe Soziale Dienste und Sina Balzer aus der Sanitätsbereitschaft waren diese fünf Tage in dem schön angelegten und ruhigen Kloster „Maria Hilf“ im Herzen Bühls untergebracht. Dort leitete Bettina M. Jasper den Kurs, der mit insgesamt 17 Teilnehmern sehr gut besucht war. Ziel ist es die jüngeren und älteren Kursteilnehmer im ersten Teil zu Seminarleitern auszubilden, die dann Kinder, Erwachsene und hauptsächlich Senioren geistig fit halten können. Dabei wurde viel Theorie gelehrt, aber auch eine große Anzahl praktischer Beispiele, die viel Bewegung, Grips und Spaß brachten. Durch die vielen Bewegungsspiele, die unsere Hirndurchblutung anregten, konnten die vielen Kalorien wieder abgebaut werden, die durch die phantastische Verpflegung auf die Hüften geschlemmt wurden. Der zweite Ausbildungsteil wird hauptsächlich aus Praxisstunden bestehen, die die Kursteilnehmer bis dahin vorbereiten sollen. Darin werden die Informationsverarbeitung, die Merkspanne, Bewegungseinheiten und viel Spaß im Sitzen, Laufen oder Stehen trainiert.

Mitte Juli trifft sich die Lerngruppe nochmals für fünf Tage im abgeschiedenen, idyllischen Kloster der Dominikanerinnen in Neusatzeck (bei Bühl). Zum Abschluss wird dann eine Bescheinigung als „Seminarleiter/in Gedächtnistraining“ vom Badischen Roten Kreuz übergeben. So gut ausgebildet, plant der DRK Ortsverein Malsch e.V. ab Herbst/Winter 2015 Gedächtnistraining für die Malscher Bevölkerung anzubieten. Im Spätjahr wird nochmals ausführlich über das neue Angebot des DRK Malsch informiert, sie können es sich aber gerne schon einmal vormerken!

 

 

 

Maifest im Waldprechtstal

Bericht vom 4.5.2015

 

Traditionell zum 1. Mai veranstaltete der DRK Ortsverein Malsch e.V. sein Maifest im Waldprechtstal – geplant in und um die Waldenfelshalle – aufgrund der Wetterlage allerdings nur in der Waldenfelshalle. Nachdem schon mehrere Tage zuvor die Vorbereitungen für das große Fest trafen sich die Helfer des DRK Malsch am 1. Mai um 8 Uhr in der Halle, um aufzubauen und die Speisen und Getränke vorzubereiten. Schon früh morgens zeichnete sich ab, dass das Wetter sich über den Tag nicht verbessern würde, so verzichtete man ganz auf die Bestuhlung im Freien und bewirtete dafür die Waldenfelshalle. Trotz des Dauerregens war ab der Mittagszeit in der  Halle fast kein Platz mehr zu finden. Die Gäste konnten zwischen Brat- und Currywürsten, Heißen, Pommes Frites, Kartoffelecken, Brutzelfleisch und Fisch- oder Lachsweck wählen. Natürlich war auch in diesem Jahr ein riesengroßes und an Vielfalt kaum zu übertreffendes Kuchen- und Tortenbuffet aufgebaut. Das Angebot des DRK Malsch wurde von den Gästen gerne angenommen, gegen Abend waren alle Lebensmittel fast ausverkauft. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Gästen für Ihren Besuch beim DRK Malsch recht herzlich bedanken.     

 

 

 

Großübung beim DRK Malsch

Bericht vom 4.5.2015

 

Am Samstag, den 25. April fand für den DRK Ortsverein Malsch e.V. eine Großübung statt. Hintergrund der Übung war es, festzustellen wo die Stärken, aber auch eventuelle Schwächen liegen. Hierzu wurde ein Übungsszenario angenommen, welches sowohl einen Einsatzgrund für die Sanitätsbereitschaft als auch für die Sozialen Dienste bot. Es wurde angenommen, dass eine Schülergruppe, die sich in der Gegend auf Ferienfreizeit befand und aktuell sich im Bereich des Malscher Tankgrabens aufhielt aufgrund einer Lebensmittelvergiftung in eine Notsituation geraten ist. Aufgrund der fehlenden Ortskenntnis der Schüler konnten sie beim Absetzen des Notrufes ihren Aufenthaltsort  nicht eindeutig bestimmen. Gegen 14 Uhr wurde die Sanitätsbereitschaft des DRK Malsch alarmiert. Zuerst hieß es, die gesuchte Schülergruppe zu finden, was sich aufgrund des unübersichtlichen Geländes knapp eine Stunde hinzog. Da diese sich in unwegsamen Gelände befanden, welches mit Fahrzeugen nicht erreicht werden konnte, mussten acht Schüler, die zum größten Teil an akutem Erbrechen, starken Bauchschmerzen litten, ungefähr 400 Meter zum Fahrzeugsammelpunkt getragen werden. Zeitgleich zur Suchaktion wurde im Bereich der Fischerhütte ein sogenannter Verbandsplatz aufgebaut. Hierzu gehört ein großes Zelt, Feldbetten und medizinisches Material zur Versorgung der Patienten und die Registrierung der Patienten. Strategisch geschickt wurde der Ort des Verbandsplatzes gewählt, da dieser mit Rettungswägen zum Abtransport der Patienten gut erreichbar war.

Da von vornherein klar war, dass sich der Einsatz über längere Zeit hinziehen würde und  in der Übungsannahme weitere Rotkreuzgruppierungen zur Suche an anderen Gewässern eingespielt wurden, wurden die Sozialen Dienste des DRK Malsch kurz nach 14 Uhr alarmiert, um für alle Helfer Getränke und Verpflegung zuzubereiten. Auch im Ernstfall ist es das Ziel dieser Malscher Einsatzgruppe innerhalb einer Stunde für 100 Personen warmes Essen und Getränke zur Verfügung zu stellen. Hierzu kommt der 2014 angeschaffte Verkaufsanhänger zum Einsatz. Insgesamt waren 15 Helfer mit insgesamt 4 Fahrzeugen und einem Anhänger im Einsatz. Der Transport aus dem unwegsamen Gelände an den Verbandsplatz lief sehr koordiniert und zügig ab und auch die Erstversorgung der Notfallpatienten war einwandfrei. Nachdem alle Helfer   und die acht Mimen, die von der Schulsanitätsdienstgruppe der Hans-Thoma-Schule gestellt wurden, am Verbandsplatz eingetroffen sind und der medizinische Teil der Übung beendet war, konnten alle sich mit der von den Sozialen Diensten gerichteten Verpflegung stärken. Gegen 18 Uhr endete die Großübung, die Bereitschaftsleitung und die Sozialleitung zogen eine äußerst positive Bilanz und bestätigten, dass die Helfer des DRK Malsch auch im Ernstfall einer solchen oder ähnlichen Situation gewachsen wären.

 

 

 

Ergänzung zum Bericht „Mitgliederversammlung des DRK OV Malsch e.V.“

Bericht vom 4.5.2015

 

Im Gemeindeanzeiger vom 30.04.2015 berichteten wir von der Mitgliederversammlung des DRK Ortsverein Malsch e.V., welche am Samstag, den 18. April 2015 stattfand. Bei der Berichterstattung wurde nicht erwähnt:

„Horst Kronimus, Schatzmeister des DRK Malsch erklärte den Mitgliedern die Ein- und Ausgaben des Geschäftsjahres 2014. In seinem Rechenschaftsbericht zeigte er auf, dass die Haupteinnahmen durch die Mitgliedsbeiträge der Fördermitglieder einfließen, die Hauptausgaben durch die Mietskosten für den Ausbildungsraum im AXA-Gebäude in de Sézannerstraße entstehen. Das Kassenbuch wurde zur Einsicht in der Pause ausgelegt.“ Wir bitten das Versehen, diesen Tätigkeitsbericht im Pressebericht nicht erwähnt zu haben, zu entschuldigen.

 

 

Mitgliederversammlung des DRK OV Malsch e.V.

Bericht vom 20.04.2015

 

Am Samstag, den 18. April fand die diesjährige Mitgliederversammlung des DRK Ortsverein Malsch e.V. statt. Hierzu versammelten sich insgesamt 27 Mitglieder des Vereins im Theresienhaus. Thomas Dinies, Vorsitzender des DRK Malsch, begrüßte die Anwesenden und stellte die Ordnungsmäßigkeit der Versammlung fest. Nachdem der Tagesordnung von der Versammlung zugestimmt wurde folgte eine Gedenkminute an die Verstorbenen des Vereins. Hier erinnerte Thomas Dinies insbesondere an die Verstorbenen Aktiven des DRK Malsch Andrea Kunz († 1988), Martin Gilde († 1993), Bernhard Tischler († 2001), Ehrenvorsitzender Karl Reichert († 2011) und Lucia Bello-Bandello († 2012). In den Berichten der einzelnen Amtsträger wurde das Jahr 2014 noch einmal aus den verschiedenen Perspektiven revuepassieren gelassen. Bereitschaftsleiter Thomas Steitel berichtete von zahlreichen Sanitätsdiensten, der höchsten Anzahl an Notfalleinsätzen – denn das Team der Sanitätsbereitschaft ist 271 mal zu Notfällen in und um Malsch ausgerückt – und von den verschiedenen Aus- und Fortbildungen während des vergangenen Jahres. Drei Neumitglieder konnten für die Sanitätsbereitschaft gewonnen werden, Austritte wurden nicht gemeldet. Claudia Dinies, Leiterin der Sozialen Dienste des DRK Malsch, berichtete von den Aktionen und Einsätzen ihrer Gruppe. Insgesamt 2000 Helferstunden wurden im Jahr 2014 von den Mitgliedern der Abteilung Soziale Dienste geleistet berichtet Claudia Dinies. Diese setzten sich zusammen durch Seniorenreisen, Kaffeenachmittage, den 14-tägig stattfindenden  Einkaufsservice und diverse Fahrdienste. Zusätzlich zum vorhandenen Angebot orientiert sich die gruppe ab 2015 neu und wird in den Bereichen Gedächtnistraining und Generationstreffen aktiv. Die Anzahl der aktiven Helfer blieb das Jahr über konstant bei 10 Personen. Sabrina Heinrich, stellvertretende Vorsitzende und Jugendleiterin berichtete über die Aktivitäten des Jugendrotkreuzes Malsch. Zwei Jugendgruppen betreut das JRK Malsch deren Mitglieder zwischen 7 und 14 Jahren sind. Daneben wird der Schulsanitätsdienst der Hans-Thoma-Schule durch das JRK Malsch und insbesondre durch Claudine Pister betreut. Der Bericht der Schriftführerin, die an der Mitgliederversammlung nicht anwesend sein konnte, wurde stellvertretend durch Johannes Heinzler, Beisitzer des Ortsvereinsvorstandes, vorgelesen. Hier wurde über die wichtigsten Diskussionspunkte und Entscheidungen des Vorstandes im vergangenen Jahr berichtet. Wer tiefer ins Detail gehen und mehr Informationen haben wollte, hatte in der Pause die Möglichkeit das Protokollbuch einzusehen. Im Anschluss an die Tätigkeitsberichte der Leitungskräfte folgte der Bericht der Kassenprüfer. Wolfgang Pister bestätigte vor der Versammlung de ordnungsgemäß geführte Kasse und beantragte die Entlastung des geschäftsführenden Vorstandes, was von der Versammlung einstimmig angenommen wurde. Nach der Pause folgten die Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft.

Für fünfjährige Mitgliedschaft wurden Ramona Dinies und Barbara Kunz geehrt. Für 10 Jahre aktiven Dienst erhielt Sina Balzer eine Urkunde. Für 20 Jahre wurde Sascha Kunz und für 35 Jahre Wolfgang Pister geehrt. Ehrenmitglied Werner Abt wurde an diesem Tag für die längste Dienstzeit geehrt, nämlich für 55 Jahre aktiven Dienst, wofür eine Urkunde vom DRK Präsident des Landesverbandes Baden-Württemberg erhielt. Ehrenmitglied Jakob Dietrich bekam bereits am 21. März die goldene Ehrennadel und Urkunde des Präsidenten für 60-jährige Mitgliedschaft. Diese Ehrung wurde anlässlich seiner Ernennung zum Ehrenmitglied am 21. März vorgezogen. Da keine Anträge auf Beschlussfassung eingegangen waren beendete Thomas Dinies die Mitgliederversammlung 2015 gegen 19 Uhr bedankte sich bei den Anwesenden für ihr Interesse und wünschte einen guten Heimweg.

 

 

 

Blutspende im Malscher Bürgerhaus

Bericht vom 20.04.2015

 

Am Dienstag, den 14. April fand die erste Blutspendenaktion des Jahres im Kernort Malsch statt. Im Ortsteil Sulzbach hatte bereits im Januar die erste Blutspendenaktion des Jahres vom DRK Malsch e.V. stattgefunden davon wurde im Gemeindeanzeiger berichtet.

Nach wie vor besteht dringender Bedarf an Blutspenden. Auch wenn die moderne Medizin mittlerweile in der Lage ist mit weniger Blutspenden auszukommen, ist nach wie vor ein sehr hoher Bedarf an Blutspenden vorhanden. Dieses Blut kommt sowohl Unfallopfern, chronisch Kranken, sowie akut Erkrankte und Patienten die schwere Operationen vor sich haben, zu gute. Der Bedarf an Blutpräparaten mit bestimmten Blutgruppenmerkmalen hängt natürlich von der Verträglichkeit der Blutgruppen untereinander ab. Für die Blutgruppen A und 0 gibt es den größten Bedarf, weil die meisten Menschen in Deutschland eine dieser Blutgruppen haben. Wenn man darüber hinaus berücksichtigt, dass Blutgruppen mit Rhesus negativem Merkmal auch dem Empfänger derselben Blutgruppe mit Rhesus positivem Merkmal übertragen werden können, steigt der Bedarf an Rhesus negativen Blutgruppen. Die Blutgruppe 0 kann allen Empfängern mit anderen Blutgruppen gegeben werden. 0 Rhesus negativ ist somit diejenige Blutgruppe, die allen Empfängern, gleich welcher Blutgruppe, übertragen werden kann. Nur leider ist der Patient mit der Blutgruppe 0 Rhesus negativ (6 % der Bevölkerung) darauf angewiesen, selber nur 0 Rhesus negatives Blut vertragen zu können. Somit sind Spender mit den Blutgruppen A und 0 besonders begehrt, egal ob sie das Rhesusmerkmal positiv oder negativ haben. Doch auch die Blutgruppen B und AB haben ihre Bedeutung. Sie ist zwar mengenmäßig nicht so massiv ausgeprägt aber sind es 16 % der Bevölkerung, die mit einer dieser Blutgruppen versorgt werden will. Darüber hinaus ist die Blutgruppe AB ganz besonders wichtig bei der Plasmaversorgung, denn dort nimmt AB die Rolle als Universalspender ein, die beim Vollblut die Gruppe 0 hat. Um möglichst viele Mitbürgerinnen und Mitbürger zu motivieren zum Blutspenden zu gehen, schrieb das DRK Malsch e.V. wie im vergangenen Jahr den „Wettbewerb der Vereine“ aus. Angesprochen waren alle örtlichen und überörtlichen Vereine – dazu wurden im Vorfeld alle Vereinsvorsitzenden der Malscher Vereine angeschrieben – ihre Mitglieder zur Blutspende zu bewegen. Der Verein, der am meisten seiner Mitglieder ins Malscher Bürgerhaus entsendet wird mit einem Spanferkel und Getränken belohnt. Teilgenommen haben insgesamt sechs Vereine und den ersten Platz dabei hat – wie im Vorjahr – der TV Malsch mit der Abteilung Handball gemacht. Insgesam26 Vertreter der Handballer waren beim Blutspenden. Das ist eine bemerkenswerte Zahl und hierfür gilt ein ganz besonderes Dankeschön von Seiten des DRK Malsch e.V.. Aber auch bei allen anderen Vereinsvertretern und allen anderen Blutspendern möchten wir uns für ihre Blutspende und ihr soziales Engagement recht herzlich bedanken. Neben dem TV Malsch Abteilung Handball haben folgende Vereine teilgenommen: TV Waldprechtsweier, Musikverein Malsch, Freiwillige Feuerwehr Malsch, Türkischer Kulturverein, TV Malsch. Insgesamt kamen 119 Blutspender am 14. April ins Malscher Bürgerhaus zum Blutspenden davon 14 Erstspender. Allen Blutspendern und allen Helfern des DRK Malsch e.V. gilt von dieser Stelle aus nochmals unser Dankeschön.

 

Erster Ersthelfer-Kurs nach neuen Richtlinien in Malsch

Bericht vom 05.04.2015

 

Seit dem 1. April 2015 sind die Novellierungsrichtlinien für Erste-Hilfe Kurse in Kraft getreten. Sowohl inhaltlich als auch zeitlich hat sich einiges in der Erste-Hilfe-Ausbildung geändert. Ziel ist es, ein breites Publikum mit den Erste-Hilfe-Kursen anzusprechen, sowohl diejenigen, die die Kurse für den Betrieb machen, aber auch für diejenigen, die Erste-Hilfe-Kurse für Freizeitaktivitäten brauchen, wie Sportübungsleiter oder Jugendgruppenbetreuer. Nicht zu vergessen sind auch all diejenigen, die einen Erste-Hilfe-Kurs für den Führerschein brauchen oder rein aus Interesse sich das medizinische Wissen aneignen wollen.

Inhaltlich hat sich so manches getan. Legte man bis vor kurzem noch viel Wert auf medizinisches Hintergrundwissen und Details, so stehen nun die praktischen Maßnahmen im Vordergrund. In kleinen Lerngruppen sollen sich die Kursteilnehmer gegenseitig helfen die Maßnahmen anzueignen. Weg vom Frontalunterricht hin zur Erwachsenenbildung in Form Gruppenarbeiten und Lerninseln heißt die Devise.

Auch der zeitliche Rahmen hat sich verändert – dauerte der Erste-Hilfe-Kurs bis vor kurzem noch 16 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten, wurde dies auf 9 Unterrichtseinheiten reduziert. Auch die Kosten haben sich für die Kursteilnehmer von bisher 50 Euro auf 40 Euro reduziert.

Am vergangenen Samstag fand nun der erste Ersthelferkurs nach den neuen Richtlinien beim DRK Ortsverein Malsch e.V. statt. 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma Holcim Kies- und Beton GmbH aus Neumalsch starteten die neue Ersthelferausbildung zusammen mit dem Erste-Hilfe Ausbilder Thomas Dinies vom DRK Malsch. „Für mich ist das jetzt auch irgendwie Neuland“, begrüßte Thomas Dinies die Teilnehmer zu Beginn des Kurses, „zwar nicht vom Kursinhalt aber von der gesamten Gestaltung des Kurses.“ Seit 1999ist er Erste-Hilfe-Ausbilder beim Roten Kreuz, „den Kursinhalt in die komprimierte Zeit einzufügen und dabei noch den gesamten Rahmen nach den neuen Richtlinien einzuhalten, ist heute schon eine Herausforderung“, erklärt er weiter.

Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma Holcim Kies- und Beton GmbH wurde zunächst das Verhalten an einem Unfallort erklärt und die notwendigen lebensrettenden Sofortmaßnahmen. In vier verschiedenen Lerninseln konnten die Teilnehmer dann ihre praktischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Es hieß nun eine stark blutende Wunde zu versorgen, einen Bewusstlosen richtig zu lagern, einer hilflosen Person Mut zuzusprechen und dafür zu sorgen, dass diese nicht auskühlt und einem bewusstlosen Motorradfahrer den Helm abzunehmen.

Es folgte eine kurze theoretische Einführung in das Thema Herz-Lungen-Wiederbelebung. „Das ist das wichtigste Thema des ganzen Lehrgangs“ beginnt Ausbilder Dinies dieses Thema, „wenn Sie einen leblosen Menschen finden kann nur eines falsch gemacht werden – nämlich nichts zu machen, denn dann hat die Person keine Überlebenschance.“ Es war dann ausreichend Zeit die Herz-Lungen-Wiederbelebung an vier Übungspuppen auszuprobieren und die entsprechenden Maßnahmen zu erlernen. Als nächstes wurden verschiedene Notfallsituationen besprochen, anhand von jeweils einem eingespielten Kurzfilm konnten die Teilnehmer sehen, wie eine akute Erkrankung wie beispielswiese ein Herzinfarkt, ein Schlaganfall oder eine akute Atemnot aussehen können. Natürlich bekamen die Teilnehmer auch Tipps und Tricks erklärt, wie sie in einer solchen Situation richtig handeln. Darauf folgten wieder vier neue Lerninseln, wo das neu erlernte in kleinen Lerngruppen ausprobiert werden konnte. Natürlich darf auch im neuen Konzept der Ersten Hilfe das Thema Verletzungen und Wunden nicht fehlen. Hier wurde wieder ein bisschen Geschick gefragt, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Holcim Kies- und Beton GmbH legten sich gegenseitig Verbände an, versorgten Amputationsverletzungen und Verbrennungen. „Das neue Konzept mit viel Praxisübungen in kleinen Gruppen und wenig Theorie hat mir gut gefallen“, sagt ein Teilnehmer am Ende des Kurses.

Wir haben Ihr Interesse an einem Erste-Hilfe-Kurs geweckt? Sie sind ein Betrieb, ein Verein oder eine Einzelperson? Wir haben für alle den richtigen Kurs im Angebot. Wenden Sie sich bitte an ausbildung@drk-malsch.de

 

 

 

 

Jakob Dietrich wurde zum Ehrenmitglied ernannt

Bericht vom 22.03.2015

 

Im Rahmen einer Feierstunde wurde am Samstag, den 21. März dem langjährigen Mitglied des DRK Ortsvereins Malsch e.V., Herrn Jakob Dietrich, die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Die Ehrenmitgliedschaft wird beim Deutschen Roten Kreuz an Mitglieder verliehen, die sich für die Organisation besonders verdient gemacht haben und das trifft beim Kameraden Jakob Dietrich voll und ganz zu, denn „er ist nun seit 60 Jahren aktives Mitglied in unserem Verein,“ erklärt Sabrina Heinrich, die stellvertretende Vorsitzende des DRK Malsch, „und jedes Mal wenn wir in brauchen ist er für uns da. Besonders bei den Blutspenden ist Jakob jedes Mal dabei.“In der Halle des Malscher Kleintierzuchtvereins wurde die Feierstunde am vergangenen Samstag durchgeführt. Mit dem Einsatzfahrzeug des DRK Malsch wurde Jakob Dietrich zusammen mit seiner Ehefrau abgeholt und an der Halle bereits von zahlreichen Rotkreuzlern und dem 1. Malscher Fanfarenzug der GroKaGe Malsch erwartet.Mit den Klängen des Fanfarenzuges, die zu Beginn das Badner Lied spielten, wurde die Feierstunde eingeleitet. Der Vorsitzende Thomas Dinies begrüßte den Jubilar mit seiner Gattin und die anwesenden Gäste. Bürgermeister Elmar Himmel richtete ebenfalls in seiner Laudatio Worte an den Jubilar und lobte sein soziales Engagement über die ganzen Jahre hinweg. Nach einem weiteren Zwischenspiel des Fanfarenzug der GroKaGe Malsch folgte die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft. Dies wurde durch die beiden Vorsitzenden Thomas Dinies und Sabrina Heinrich durchgeführt. Herr Jakob Dietrich erhielt die goldene Ernennungsurkunde und einen Präsentkorb. Als Vertreter des DRK Kreisverbands Karlsruhe e.V. verlieh Herr Heribert Rech, der stellvertretende Vorsitzende, die goldene Ehrennadel des Deutschen Roten Kreuzes für 60-jährige aktive Mitgliedschaft. Auch Herr Rech lobte das Engagement von Kamerad Dietrich und  betonte, dass er als langjährigstes Mitglied des Ortsvereins, das Gesicht des DRK Malsch ist und ein Vorbild für alle Jungmitglieder. Im Anschluss daran gab der Fanfarenzug nochmal einige Stücke zum Besten, bis dann das kalt-warme Buffet eröffnet wurde. In einem gemütlichen Zusammensein endete der Abend.An dieser Stelle danken wir nochmals allen, die zum Gelingen des Abends beigetragen haben.

 

 

 

Sanitätsbereitschaft Malsch beim Fasching 2015 aktiv

Bericht vom 16.02.2015

 

Kurz vor dem Aschermittwoch konnte die Bereitschaftsleitung der Sanitätsbereitschaft des Malscher Roten Kreuzes eine Bilanz über die Närrischen Tage ziehen. Wie in jedem Jahr begann das bunte Treiben für die Helfer des DRK  nicht erst am Schmutzigen Donnerstag, sondern schon Wochen zuvor mit den zahlreichen Umzügen in der Umgebung. Zusammen mit vielen anderen Helfern aus den benachbarten Sanitätsbereitschaften wurden die Umzüge in Schöllbronn, Spessart, Neuburgweier, und Bruchhausen sanitätsdienstlich betreut. Auch die Rotkreuz-Kollegen von Durmersheim wurden mit vier Malscher Rotkreuzler und dem Rettungswagen aus Malsch beim Umzug in Au am Rhein unterstützt.

In Malsch selbst war die Sanitätsbereitschaft bei der Bürgerparty im Bürgerhaus am Schmutzigen Donnerstag mit drei Personen anwesend. Aufgrund der Erfahrungen beim Umzug in Bruchhausen, wenige Tage zuvor, wo es zu massiven Zwischenfällen und einer hohen Anzahl von Einsätzen kam, wurden weitere vier Personen als Rufbereitschaft im Hintergrund gehalten, die im Falle eines größeren Ausmaßes an Versorgungen hätten nachgefordert werden können, was erfreulicherweise jedoch nicht in Anspruch genommen werden musste.

Alles in allem hatten die Helfer des DRK Malsch bei allen Veranstaltungen zusammen weit über 30 Einsätze, nach wie vor legt sich hier ein Schwerpunkt auf stark alkoholisierte Patienten. Die Bereitschaftsleitung zieht eine positive Bilanz, alle Einsätze wurden fachgerecht abgearbeitet. Hier gilt ein großes Dankeschön an alle ehrenamtlichen Helfer des DRK Malsch für die geleisteten Dienststunden.

 

 

 

Ernennung zur Bereitschaftsleiterin

Bericht vom 02.02.2015

 

Herzlich gratulieren dürfen wir unserer Bereitschaftsleiterin, Frau Sina Balzer, die seit ihrer Wiederwahl in dieses Amt nun zahlreiche Kurse und Fortbildungen erfolgreich besucht hatte und nun von Seiten des DRK Kreisverbands Karlsruhe e.V. offiziell in dieses Amt bestätigt wurde. Dass das Amt Bereitschaftsleiter/in eine verantwortungsvolle Position beim Deutschen Roten Kreuz ist, zeigt das breitgefächerte Spektrum der Aus- und Fortbildungen, welche zur Ernennung in diese Position notwendig sind. Die Inhalte der Ausbildung reichen von leiten und führen von Einsatzkräften und Gruppen, über soziale Kompetenz bis hin zur Vorstandsarbeit in einem DRK Ortsverein. Viele ehrenamtliche Stunden hat Bereitschaftsleiterin Sina Balzer in diese Ausbildung gesteckt und besuchte die Lehrgänge sowohl beim DRK Kreisverband Karlsruhe e.V. als auch in der Landesschule des DRK Baden-Württemberg in Pfalzgrafenweiler. Nun hat sie vom stellvertretenden Kreisbereitschaftsleiter Guido Benz die Ernennungsurkunde zur Bereitschaftsleiterin des DRK Ortsvereins Malsch e.V. erhalten. Wir wünschen ihr weiterhin viel Erfolg bei der Ausführung dieses Amtes.

 

 

 

Zahlreiche Gäste beim närrischen Kaffeenachmittag

Bericht vom 02.02.2015

 

Pünktlich zum Beginn der närrischen Jahreszeit, stand der Kaffeenachmittag der Abteilung Soziale Dienste des DRK Malsch am vergangenen Sonntag, voll und ganz unter diesem Motto. Der evangelische Gemeindesaal, der dem DRK Malsch für die vier Kaffeenachmittage im Jahr überlassen wird, wurde von den Helferinnen der Gruppe liebevoll und bunt geschmückt – Luftschlangen, Luftballons, Konfetti und allerlei bunte Tischdekoration stimmte Besuchern gleich von Anfang an auf das närrische Motto ein. Dazu sorgten die Klänge bekannter Faschings- und Schunkellieder für gute Stimmung. An einem abwechslungsreichem Kuchen- und Tortenbuffet konnten sich die Gäste nach Herzenslust bedienen, zusätzlich gab es nach alter Faschingstradition frisch gebackene „Fastnachtsscherben“. Mitten in der Veranstaltung wurden die Gäste dann von einem Clown überrascht, der ein kleines  Programm für die Anwesenden vorbereitet hatte. Dies reichte vom gemeinsamen Singen und Schunkeln, über den „missglückten Versuch“ ein paar Tassen Kaffee zu balancieren, welche sich dann über den Köpfen der Gästeentleerten – zum Glück waren die Tassen nicht mit Kaffee sondern nur Konfetti gefüllt – bis hin zum Fotoshooting mit den Gästen. Viel Spaß und gute Laune hatten alle Anwesenden, zur späteren Stunde wurde dann von den Sozialen Diensten noch etwas Deftiges serviert, nämlich eine Schlachtplatte. Auch dieses Angebot wurde gerne angenommen. Die Helfer des DRK Malsch konnten am Abend auf eine sehr erfolgreiche Aktion zurückblicken, die alle Erwartungen übertroffen hat. Wir bedanken uns bei allen Gästen für ihren Besuch und bei allen Helfern für die gute Zusammenarbeit. Wer mit dem Clown fotografiert wurde und ein solches Foto – natürlich kostenfrei - haben möchte, bitten wir in unserer Geschäftsstelle unter 07246/30009 anzurufen und auf den Anrufbeantworter zu sprechen.